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Wil­ly-Brandt-Team­schu­le

 

 

Drei von uns tan­zen Tic­Toc Tän­ze, einer kann den Hand­stand, zwölf von uns spre­chen zu Hau­se eine ande­re Spra­che als Deutsch, vier von uns haben ein eige­nes Zim­mer, vier lie­ben Bub­ble Tea, elf von uns haben Geschwis­ter, sechs von uns kön­nen gut kochen, sie­ben lie­ben es, im Was­ser zu sein, fünf kön­nen gut zeich­nen, vier von uns haben Haus­tie­re, und wir alle zwölf lie­ben Geschich­ten, Fil­me und Theater!

Mit wel­chen The­men habt ihr euch beschäf­tigt und was hat euch dar­an beson­ders interessiert?

Als wir mit den Pro­ben ange­fan­gen haben, war unser The­ma „Wel­che Regeln brau­chen wir, wenn wir gemein­sam auf einer ein­sa­men Insel sind“. Das The­ma hat sich wäh­rend der Arbeit ver­än­dert. Die Insel ist zwar geblie­ben, aber da wir in Never­land, der Insel von Peter Pan gelan­det sind, ging es im Stück um unse­re Kind­heit, Grup­pen­dy­na­mik und Wünsche.

 

Das Insel­the­ma war cool und als wir, pan­de­mie­be­dingt, nur noch digi­tal prob­ten, war es inter­es­sant sel­ber digi­ta­le Sti­cker und Ava­tare her­zu­stel­len. Den Text als Sprach­nach­rich­ten auf­zu­neh­men war auch spannend.

Was ist euer Bezug zum Fes­ti­val­the­ma #theater_digitalitaet?

Wäh­rend des Lock­downs waren wir alle in unse­ren Woh­nun­gen. Wenn wir uns im Zoom tra­fen zur Pro­be, war plötz­lich die­ser gemein­sa­me Raum unse­re Insel. Unse­re Büh­ne wur­de ein Chat­fens­ter und wir tra­ten nicht als Schauspieler*innen auf son­dern als Ava­tare, Sti­cker und in klei­nen Han­dy­vi­de­os auf.